Ja, wir haben alles schon einmal gesehen. Und ja, wer sich nicht mit Geschichte beschäftigt, ist dazu verdammt, es zu wiederholen. Aber nein, der Himmel stürzt nicht ein – Baseball ist ein so großartiges Spiel, dass weder die Besitzer noch die Spieler es töten können. Nach einigen notwendigen Massakern werden die Marktkräfte siegen.

Ja, wir haben alles schon einmal gesehen. Und ja, wer sich nicht mit Geschichte beschäftigt, ist dazu verdammt, es zu wiederholen. Aber nein, der Himmel stürzt nicht ein – Baseball ist ein so großartiges Spiel, dass weder die Besitzer noch die Spieler es töten können. Nach einigen notwendigen Massakern werden die Marktkräfte siegen.


(Yes, we've seen it all before. And yes, those who do not study history are condemned to repeat it. But no, the sky is not falling - baseball is such a great game that neither the owners nor the players can kill it. After some necessary carnage, market forces will prevail.)

📖 John Thorn

🌍 Amerikanisch  |  👨‍💼 Historiker

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Dieses Zitat fängt eine wichtige Perspektive auf Resilienz und zyklische Konflikte innerhalb von Branchen oder Aktivitäten ein, die tief in der Kultur verwurzelt sind. Es erkennt das bekannte Muster von Konflikten und Unruhen an – wahrscheinlich bezieht es sich auf Streitigkeiten zwischen wichtigen Interessengruppen, in diesem Fall Eigentümern und Spielern im Baseball. Die Erwähnung der Geschichte dient als kritische Erinnerung daran, dass das Ignorieren von Lehren aus der Vergangenheit unweigerlich zur Wiederholung von Fehlern führt, und unterstreicht die Bedeutung von Lernen und Reflexion.

Doch anstatt sich einer düsteren Aussicht hinzugeben, bietet das Zitat eine beruhigende Haltung: Trotz Aufruhr und erheblichen Herausforderungen („etwas notwendiges Gemetzel“) sind der innere Wert und die Stärke des Spiels – die Institution Baseball – mächtiger als vorübergehende Zwietracht. Es ist ein Beweis für die anhaltende Anziehungskraft und kulturelle Bedeutung des Spiels und legt nahe, dass die Kernessenz und die Liebe zum Sport weder durch interne Parteien noch durch äußere Umstände zerstört werden können, egal wie intensiv Konflikte werden.

Schließlich verdeutlicht der Verweis auf die vorherrschenden Marktkräfte die natürlichen Lösungsmechanismen in einem wettbewerbsorientierten und wirtschaftlichen Umfeld. Dies impliziert, dass langfristige Nachhaltigkeit und Anpassung durch die wirtschaftlichen Realitäten und die rationalen Interessen der Beteiligten erfolgen und letztendlich Gleichgewicht und Fortschritt wiederherstellen werden. Diese Mischung aus historischer Weisheit, Belastbarkeit und dem Glauben an systemische Marktkorrekturen bietet einen differenzierten und hoffnungsvollen Ausblick auf Konflikte, die auch über den Sport hinaus bei umfassenderen sozialen oder organisatorischen Auseinandersetzungen gelten können.

---John Thorn---

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Juni 17, 2025

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